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Presseberichte
wein DER WOCHE
12.11.2011 | freizeit kurier
WEINVIERTEL DAC RESERVE 2010
WEINGUT GSCHWEICHER, Röschitz
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Das 11 Hektar kleine Weingut steht für Grüne Veltliner und Sauvignon blancs von ausgezeichneter Qualität.
Bewusst pflegt man hier extrem alte Rebstöcke, die besonders feingliedrige, mineralische Weine hervorbringen. Der Veltliner Kellerberg, vulgo Weinviertel DAC Reserve, ist ein Musterbeispiel – exotische Fruchtaromen, pfeffrig, großartig.
12 € ab Hof, Winzerstraße 29, www.gschweicher.at
Lagerung: bis 2018
Trinktemperatur: 12°C
Alkohol: 13,5% vol
Im Keller: Reserve reloaded
01.09.2011 | 14:36 | von Gerhard Hofer (Die Presse - Schaufenster)
Wer wissen will, was Grüner Veltliner aus dem Weinviertel draufhat, kommt um das Weingut Gschweicher aus Röschitz nicht herum.
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2008 übergab Gerhard Gschweicher das Zepter an Sohn Bernhard. Und der schaffte das Kunststück, innerhalb kürzester Zeit einen persönlichen Stil zu entwickeln, ohne aber mit der Tradition zu brechen. Während meines viel zu kurzen Urlaubs im Waldviertel trank ich „Weinviertel DAC Reserve Kellerberg 2010“. Großartig: feine Säure, wunderschönes Pfirsicharoma in der Nase, voll und doch nicht aufdringlich am Gaumen. Und obwohl ich mir im Urlaub „Erlebnisse jeder Art“ ausnahmslos verbeten habe – derartige Geschmackserlebnisse sind dann doch immer wieder sehr schön.
Und als ich mich nach meinem viel zu kurzen Urlaub endlich aufgerafft hatte, diese Kolumne zu schreiben, musste ich mit Entsetzen feststellen, dass ich auch vor einem Jahr nach meinem viel zu kurzen Urlaub Gschweichers „Weinviertel DAC Reserve Kellerberg 2009“ bejubelt hatte. Fazit: Bernhard Geschweicher produziert nachhaltig großartige Reserveweine. Er setzte auf natürliche Vergärung, die auch drei Monate dauern kann, erzählte er mir und meinte: „Der Wein war lange verschlossen, kommt erst jetzt in die Gänge.“ Bleibt die Frage, wann ich in die Gänge komme, nach diesem viel zu kurzen Urlaub.
Weingut Gschweicher,
www.gschweicher.at
Weinviertel DAC Reserve 2010
12 Euro ab Hof
Weinstraße NÖ Juli 2011
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Das Weinmagazin VINARIA veranstaltete gemeinsam mit den Weingütern Retzer Land eine Verkostung von Grünen Veltlinern. Verliehen wird die Weingüter Retzer Land Trophy in zwei Kategorien: Einerseits für den besten klassischen Weinviertel DAC, sowie andererseits für den besten Grünen Veltliner Reserve.
Sieger der Klassik-Kategorie ist das Weingut Christoph Bauer aus Jetzelsdorf. Sein Weinviertel DAC 2010 überzeugte die Kostjury. Platz zwei geht an Weingut Prechtl aus Zellerndorf, Platz drei an Weingut Heinzl und Weingut Stift.
In der Reserve-Kategorie gewinnt das Weingut Gschweicher mit seinem Weinviertel DAC Reserve Kellerberg 2010. Platz zwei geht an Weingut Bernhard Gruber, Platz drei an Weingut Seher.
Weingüter Retzer Land Sommerfest am 6. August können alle Siegerweine im Rahmen eines Sommerfestes in Pollak´s Retzbacherhof in Unterretzbach verkostet werden. Im Zuge dieser Veranstaltung werden auch die Gewinner der Trophy ausgezeichnet.
Samstag, 6. August, ab 18 Uhr
in Pollak’s Retzbacherhof in Unterretzbach
20 EUR Eintritt, inkl. Weinverkostung und regionalen Spezialitäten
Anmeldung: office@weingueter-retzerland.at oder Tel. 02942/22 02-32

Qelle: Astrid Bartl
NÖN Juli 2011
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RÖSCHITZ, RETZ / Die Weingüter Bauer aus Jetzelsdorf und der Röschitzer Winzerbetrieb Gschweicher haben die besten DAC-Weine des Weinviertels.
Bei der Weingüter Retzer Land Trophy ermittelte eine Jury, die Vertreter der Weingüter (der Qualitätsverbund der Top-Winzer im westlichen Weinviertel) und das Weinmagazin vinaria die besten Grünen Veltliner. In der Klassik-Kategorie überzeugte das Weingut Bauer, das Weingut Gschweicher, vertreten durch Junior Bernhard Gschweicher, siegte bei den Reserve-Weinen. Den dritten Platz holte ebenfalls eine Röschitzer Weinbaufamilie. Er ging (ex aequo mit dem Weingut Heinzl aus Deinzendorf) an das Weingut der Familie Stift, vertreten durch Regina Stift. Generelles Lob für alle Kandidaten gab es von Rüdiger Pröll, Redakteur des Magazins vinaria. Die Besten der Weingüter Retzer Land haben den schwierigen Jahrgang sehr gut gemeistert, betonte er.
Die Siegerweine können am Samstag, 6. August, ab 18 Uhr im Rahmen eines Sommerfestes in Pollaks Retzbacherhof in Unterretzbach verkostet werden. Im Zuge dieser Veranstaltung werden auch die Gewinner der Trophy ausgezeichnet.

Qelle: Astrid Bartl
Röschitzer mit zweimal Silber in der Weltspitze
VON MARTIN KALCHHAUSER NÖN 08.06.2011
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RÖSCHITZ / Riesenerfolge heimsten von zehn Winzern gekelterte Röschitzer Qualitätsweine ein. Bei der Retzer Weinwoche landeten 20 Proben aus dem Weinort im „Kreis der Besten“, zwei wurden sogar Sortensieger. Und bei den „Decanter World Wine Awards“ gab es zweimal Silber.

Foto: Martin Kalchhauser NÖN
Röschitzer mit zweimal Silber in der Weltspitze
Dass sich die Röschitzer Winzer auch international nicht zu verstecken brauchen, zeigen zwei tolle Erfolge. Beim vom englischen Weinmagazin Decanter ins Leben gerufenen „World Wine Award“ punkteten die Betriebe Gruber (Weinviertel DAC Reserve Mühlberg 2009) und Gschweicher (Reipersberg Sauvignon Blanc 2010) jeweils mit einer Silbermedaille. Der 2004 ins Leben gerufene Preis zählt zu den wichtigsten internationalen Auszeichnungen. 12.200 Weine aus 44 Ländern wurden heuer zur Bewertung eingereicht und von einer 211-köpfigen Expertenjury aus 23 Nationen bewertet.
Gschweicher „Salon-Sieger“
NÖN Juli 2010
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Einen der aus 7000 Weinen ermittelten Salon-Sieger stellt das Weingut Gschweicher mit dem Sauvignon Blanc
Als „Zeichen für die hohe Qualität Weinviertler Weine“ wird das gute Abschneiden zweier Winzer beim „Salon Österreich Wein 2010“ gewertet. Neben Karl Neustifter aus Poysdorf gelang auch dem Weingut Gschweicher eine Punktlandung. Damit wurde der edle Tropfen von der hochkarätigen Jury im härtesten Weinwettbewerb zu einem der 26 Sortensieger gekürt.
Das Weingut, das sich schon seit vielen Jahren Produkten aller höchster Qualität verschrieben hat, war bereits viermal NÖ Landessieger – 2004 und 2006 mit dem Grünen Veltliner Galgenberg, 2009 und 2010 mit dem Sauvignon Blanc Reipersberg.
Wer sich persönlich von der hohen Qualität der Gschweicher-Produkte überzeugen möchte, hat unter anderem beim kommenden Röschitzer Winzerfest (vom 3. Bis 5. September 2010) dazu Gelegenheit. Da hat die Familie Gschweicher wie viele andere Röschitzer Winzer auch ihre Türen für Gäste geöffnet.

Qelle: ÖWM-Anna Stöcher
IMKELLER
VON GERHARD HOFER - DIEPRESSE Schaufenster
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Wir sind schon auf Reserve. Das Wort „leider" kommt Herta Gschweicher dieser Tage leider ziemlich oft über die Lippen. Und zwar immer dann, wenn Kunden noch einen kleinen Nachschlag wollen. Vom Grünen Veltliner Galgenberg, vom Primary Rocks oder vom Sauvignon Blanc Reipersberg. Mit Letzterem wurden Herta und Gerhard Gschweicher heuer Salonsieger. Wieder einmal, muss man sagen. Und wieder einmal muss Herta Gschweicher „leider ausgetrunken" sagen.
Das kleine Weingut in Röschitz im Weinviedel ist Kennern seit vielen Jahren ein Begriff. Vor allem mit dem Galgenberg und dem „Primary Rocks" hat Gerhard Gschweicher den „Grünen Veltliner“ neu definiert. Seit heuer gibt es allerdings einen neuen Prestigewein im Sortiment: Weinviertel DAC Reserve 2009. Der ist noch nicht lange auf dem Markt, und deshalb gibt es davon noch ein paar Flaschen. Der DAC Reserve ist wieder etwas Besonderes - weil den bereits Sohn Bernhard kreiert hat. Zuvor hat er in Neuseeland ein bisschen von der großen Weinwelt geschnuppert, dann hat er die besten Chargen aus den besten Lagen genommen und daraus eine Reserve gezaubert. Herausgekommen ist ein sehr dichter und komplexer Wein, der anfangs sehr in sich gekehrt war. Mittlerweile nimmt der Wein Fahrt auf. Ein Wein zum Genussauftanken für alle, die bereits auf Reserve stehen.
Weingut Gschweicher,
www.gschweicher.at
Weinviertel DAC Reserve 2009
12 Euro ab Hof

Länderspiel mit 22 Flaschen
Sauvignon blanc des Jahrgangs 2009 aus der Steiermark traten gegen eine
Österreich-Auswahl an.
Ein Matchbericht von ERNST BIEBER
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Die Schiedsrichter verzichteten auf ihr obligates Utensil, das Pfeiferl, und griffen stattdessen zum Glas. In einem vom KURIER organisierten Länderspiel trat eine steirische Auswahl am Karnerberg in der Südsteiermark gegen eine Elf aus dem Rest von Österreich an. Die Spieler trugen keine Trikots, sondern Sauvignon-blanc-Etiketten. Man könnte auch sagen: Es waren lauter Flaschen vom ]ahrgang 2009, die sich zum sommerlichen Match eingefunden hatten. Schon bald nach dem Anpfiff gingen die Steirer nach einem Doppelpass zwischen Herbert Hernach und Stefan Pauritsch in Führung, wenig später gelang Manfred Bannert nach einer Vorlage von Andy Liegenfeld der Ausgleich. Doch dann überdribbelte Landessieger Otto Riegelnegg alle Gegner und schoss sein Team erneut in Führung. Julius Klein sorgte noch vor der Pause zum zweiten Mal für den Gleichstand.
Die Spannung war bei jedem Probeschluck des Schiedsrichterteams zu spüren. Angeführt wurde die Jury vom steirischen Weinbaudirektor Werner Luttenberger. Seine Assistenten waren durchwegs erfahrene Weinkenner: Franz Brolli, Karl Krainer (der das ,,Spielfeld", seine gemütliche Koststube, zur Verfügung stellte), Harald Lieleg, Manfred Lieleg, Roland Repolusk und Hannes Zweytick, zugleich Bürgermeister von Ratsch. In Hälfte zwei erzielte die steirische Sturmspitze Stefan Langmann den neuerlichen Führungstreffer. Bernd Steizl und Franz Strablegg bauten den Punktevorsprung sogar noch aus. Kein Zuschauer gab dem rot-weiß-roten Team noch eine Chance. Doch dann holten Reinhard Waldschütz und Richard Zahel überraschend auf. Der großartige Gerhard Gschweicher (er war auch Salon-Sieger) markierte mit einem brillanten Solo zum dritten Mal den Ausgleich.
Aber im Finaie festigten Markus Pongratz und Hans Skringer den Sieg der steirischen Auswahl mit 16,16 zu 15,83 Punkten. Der Sauvignon blanc ist der Paradewein der Steirer, mit dem Sieg unterstrichen sie ihre dominante Rolle bei dieser weltweit gefragten Sorte. Übrigens: Man muss keine Traumgagen für die Spieler zahlen, die teuerste Flasche kostete 12 Euro.
Aufstellungen der zwei starken Teams:
Österreich: Hans Moser, Robert Helm, Peter Mitternast, Andy Liegenfeld, Manfred Bannert, |ulius Klein, Richard Zahel, Roman Pfaffl, Harald Heiling; Reinhard Waldschütz, Gerhard Gschweicher.
Steiermark: Engelbert Elsnegg, Thomas Rothschädl. Thomas Burger, Herbert Hernach, Bernd Stelzl, Stefan Pauritsch, Franz Strablegg, Hans Skringer; Otto Riegelnegg, Markus Pongratz, Stefan Langmann.
Schützenkönig: Otto Riegelnegg aus Gamlitz (Steiermark) vor Gerhard Gschweicher aus Röschitz (Weinviertel NÖ) und Reinhard Waldschütz aus Strass, NÖ,
Die steirische Elf ging früh in Führung und konnte ihren Vorsprung auch in der zweiten Halbzeit halten.
Die österreichische Elf war ein ebenbürtiger Gegner und musste srch nur ganz knapp geschlagen geben.
Die besten Weine Österreichs
NEWS - SALONSIEGER 2010
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